KategorieAllgemein

Die GEW Bayern zur prekären Situation der Lehrbeauftragten: GEW Bayern

Die Lehraufträge könnten schon auch besser bezahlt sein, zumindest die Vor- und Nachbereitung des Seminars sollte auch entlohnt werden!

Auf eine Stunde gerechnet, liegt die Lehrauftragsvergütung deutlich unter dem Stundenentgelt von angestellten oder verbeamteten Kolleg*innen mit vergleichbaren Tätigkeiten [2], teilweise liegt er sogar unter der Grenze für den Mindestlohn.

Quelle: Die GEW Bayern zur prekären Situation der Lehrbeauftragten: GEW Bayern

Preisträger 2018 Kategorie 2 Neue Ideen

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2018 geht an uns für eine tolle Idee!
Ressourcen teilen und über eine Datenbank das Wis

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2018

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2018

sen für Veranstalter*innen zugänglich machen.
Kontakt – Das Kulturfestival und Das Kulturprojekt bringen im Herbst den Bamberger Ressourcenpool an den Start

 

Quelle: Preisträger 2018 Kategorie 2 Neue Ideen

Seminar: Berufsziel: Ehrenamt

 

Berufsziel: Ehrenamt

Dozent/in

Michael Schmitt

AngabenBlockseminar, 2 SWS
obligatorische Lehrveranstaltung, Modul MA EBWS HF SozPäd ABK-PR 2-B (Diagnose- und Handlungskompetenz/Arbeit mit Gruppen, Methodenwissen); MA EBWS HF SOZPÄD ABK 1-B (Handlungskonzepte und Methoden); MA BB Sozialpädagogik II (Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit)
Zeit und Ort: Einzeltermin am 24.11.2017 14:00 – 20:00, M3/02.10; Einzeltermin am 25.11.2017 10:00 – 18:00, MG1/02.06; Einzeltermin am 12.1.2018 14:00 – 20:00, MG2/01.02; Einzeltermin am 13.1.2018 10:00 – 18:00, MG1/02.09
Vorbesprechung: 26.10.2017, 14:00 – 16:00 Uhr, Raum M3N/01.26

Inhalt

Gibt es die klassische Erwerbsbiografie noch? Werden freiwillige Tätigkeiten, Ehrenämter und Soziales Engagement wichtiger für den Lebenslauf? Hauptberufliche Stellen werden durch die Arbeit von Ehrenamtlichen ersetzt?
Weite Einsparungen und Schnitte im sozialen Netz werden mit der hervorragenden (und unentgeltlichen) Arbeit Ehrenamtlicher begründet, Ehrenamtliche führen verstärkt Arbeiten aus, für die sie nicht qualifiziert und bei denen sie überfordert sind – diese und weitere Kritikpunkte an ehrenamtlichen Tätigkeiten sind in jüngerer Zeit häufiger zu vernehmen.

In diesem Seminar setzen wir uns mit dem Phänomen der Freiwilligenarbeit, des bürgerschaftlichen Engagements und des Ehrenamts auseinander und setzen die Phänomene in Bezug zur Frage nach Qualität in der Sozialen Arbeit. Es wird um das professionelle Verständnis als Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagog/in gehen, es werden Formen der Qualifizierung und Management von Ehrenamtlichen auf den Prüfstand gestellt und ein historischer Abriss zum Zusammenhang von Ehrenamt und Sozialpädagogik skizziert.

Institution: Lehrstuhl für Sozialpädagogik

 

Seminar: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ‘ ich einen Arbeitskreis – Citizen science & soziale Bewegungen

 

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ‘ ich einen Arbeitskreis – Citizen science & soziale Bewegungen

Dozent/in

Michael Schmitt

AngabenBlockseminar, 2 SWS
obligatorische Lehrveranstaltung, Modul MA EBWS HF SozPäd ABK-PR 1 – B: Handlungskonzepte und Methoden (Beratungs- und Mediationskonzepte)
Zeit und Ort: Einzeltermin am 25.11.2016 14:00 – 20:00, KR12/00.05; Einzeltermin am 26.11.2016 10:00 – 17:00, KR12/00.05; Einzeltermin am 20.1.2017 14:00 – 20:00, KR12/00.05; Einzeltermin am 21.1.2017 10:00 – 17:00, KR12/00.05
Vorbesprechung: 2.11.2016, 18:00 – 20:00 Uhr, Raum M3/02.10

Inhalt

Das Konzept von Citizen Science ist nicht neu. Bürger/innen gründen Vereine und Gruppen und erforschen Themen, die sie interessieren. Daraus entsteht oftmals praktisches und theoretisches Wissen. Was vormals einigen Organisationsaufwand bedeutete und in Gruppen geschah, hat in der heutigen Zeit eine weitere Dimension erhalten: Durch digitale Technologien sind neue Möglichkeiten entstanden, ortsunabhängig an Forschungsprozessen teilzuhaben bzw. Bürger/innen mitforschen zu lassen. So können zum Beispiel über Smartphone-Apps Daten erhoben werden oder über eigens programmierte Webseiten Daten online gesichtet und ausgewertet werden.

In diesem Seminar setzen wir uns mit citizen science als Bürger/innenwissenschaft auseinander, schauen uns an wie dort wissenschaftliche Gütekriterien berücksichtigt werden und wie soziale Bewegungen und Wissen(schaft) sich gegenseitig beeinflussen.

Kontakt:
Michael Schmitt, Dipl.-Pädagoge (Univ.)
michael.schmitt@uni-bamberg.de

Institution: Lehrstuhl für Sozialpädagogik

 

Seminar: Pädagogik als gesellschaftliche Praxis Pierre Bourdieu und die Pädagogik

 

Geschichte und Theorie der Erziehung und Bildung: Pädagogik als gesellschaftliche Praxis Pierre Bourdieu und die Pädagogik

Dozent/inDipl.-Päd. Michael Schmitt

AngabenBlockseminar, 2 SWS, BA PÄD KF/NF EBWB ALLPÄD 1-2-3 – Vertierfung; BA PÄD ALLPÄD 3
Zeit und Ort: Einzeltermin am 26.4.2013 14:00 – 20:00, MG2/01.10; Einzeltermin am 27.4.2013 11:00 – 17:00, MG2/02.09; Einzeltermin am 21.6.2013 14:00 – 19:00, MG2/02.09; Einzeltermin am 22.6.2013 10:00 – 18:00, MG2/02.09; Einzeltermin am 23.6.2013 10:00 – 13:00, MG2/02.09

Voraussetzungen / OrganisatorischesBedingungen für den Leistungsnachweis:
Nur möglich durch die aktive Teilnahme (Übernahme eines Glossareintrags im VC, Teilnahme an einer Gruppenpräsentation im Seminar) sowie einer schriftlichen Ausarbeitung in Form einer Hausarbeit (ca. 1o – 15 Seiten). Kleingruppen bis maximal drei Studierende können gebildet werden. Bitte sprechen Sie Ihre Arbeit mit dem Dozenten im Vorfeld ab. Die Hausarbeit muss bis zum 15.September 2o13 vorliegen.InhaltDas Seminar unternimmt den Versuch, das Feld der Pädagogik durch die Brille Pierre Bourdieus anzusehen. Auch wenn PädagogInnen „Bourdieu scheinbar nicht mögen“ (Liebau 2009), werden wir uns im Seminar die „stille Pädagogik“ (Nairz-Wirth 2009) des Franzosen vornehmen und den Einfluss der Theorien Bourdieus auf die Pädagogik sowie das Konzept einer reflexiven Erziehungswissenschaft kennenlernen. Vorallem der Zusammenhang und das Wechselverhältnis von gesellschaftlichem Umfeld und Pädagogik wird uns neben dem Habituskonzept und der Kapitaltheorie Bourdieus beschäftigen.

Neben Gruppenpräsentationen und deren Reflexion gibt es genug Zeit, diese vorzubereiten. Das Blockseminar teilt sich wie folgt auf:
A) Informationstermin, Bekanntgabe der Literatur, Bildung von Gruppen, Verteilen von Themen
B) Durchführung der Gruppenpräsentationen, Diskussion, Reflexion , Besprechung von Hausarbeitsthemen und Feedback zum Seminar.

Empfohlene Literatur

Literaturhinweise werden am ersten Termin bekannt gegeben bzw. stehen im Semesterapparat.

Zusätzliche Informationen

Erwartete Teilnehmerzahl: 30

 

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